Forschung & Entwicklung

Unsere Forschung

 

Monomaterialverpackungen: Die Lösung für recycelbare Barriereverpackungen


Einwegkunststoffe für Lebensmittelverpackungen bestehen häufig aus mehrschichtigen Strukturen, die aus verschiedenen Arten von Kunststoffmaterialien hergestellt werden. Diese Mehrfachschichten sind wichtig, um Barriereeigenschaften zu erreichen, die schädliche Stoffe vom Lebensmittel fernhalten. Die Verwendung von Kunststoff in der Lebensmittelverpackungsindustrie hat zu einer enormen Reduzierung der Lebensmittelverschwendung geführt. Andererseits können Mehrschichtstrukturen nicht getrennt werden, was Recycling bisher unmöglich macht. Es wird eine Lösung benötigt, mit der Kunststoff für Lebensmittelverpackungen vollständig recycelbar sind.

Boostani B.V. entwickelt Masterbatches und Compounds für Monomaterial-Verpackungslösungen mit Barriereeigenschaften. Anstelle von unterschiedlichen Schichten verwendet Boostani B.V. Additive, um Barrieren zu erzeugen. Der Anteil des Additivs im Material ist dabei so gering, dass unser Material als Monomateriallösung eingestuft und daher recycelbar ist. Alle von Boostani B.V. verwendeten Inhaltsstoffe verfügen über eine FDA-Zulassung.

Der Mechanismus der Additive in einer Folie wird in diesem Video gezeigt:

Wir arbeiten an verschiedenen Spezifikationen (mechanische Eigenschaften und Durchlässigkeit). Bitte kontaktieren Sie uns, um weitere Informationen zu erhalten.

Forschungskonsortium

Wir sind Mitglied des Konsortiums „Circular Polymers“!


Wir sind stolz darauf, Mitglied des Konsortiums „Circular Polymers“ zu sein. Dies ermöglicht uns, unserer Vision zu folgen, die Kunststoffindustrie in Richtung Nachhaltigkeit voranzutreiben. In unserem Konsortium sind viele Partner aus der gesamten Wertschöpfungskette involviert, die es uns ermöglichen, die Herausforderungen in ihrer gesamten Breite anzugehen.

Zusammen mit der Unterstützung von Europas größtem Abfallsammler, Suez, und unter der Leitung von CHILL ist es das Ziel des Konsortiums, das Recycling von Kunststoffabfällen zu verbessern. Es werden Technologien entwickelt und getestet, mit denen sichergestellt werden kann, dass die großen Kunststoffabfallströme aus dem PMD-Abfall (Kunststoff-Metall-Getränkekartons) für die Kunststoffverarbeitung fast vollständig upgecycled werden können.

Durch die Schließung des Kohlenstoffkreislaufs in der Kunststoff-Wertschöpfungskette, der Reduzierung des Abfallstroms nicht trennbarer Kunststoffabfälle und der Entwicklung neuer Technologien sowie Produkt-Markt-Kombinationen wird dieses Projekt einen Mehrwert für die Gesellschaft und eine nachhaltige Wirtschaft bieten.

Weitere Informationen zum Konsortium finden Sie auf der CHILL-Website.

Mitglieder des Konsortiums: